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<pre>Nahezu gelichlautend fällt auch die Vorschau auf den Gruppen-Abschluss aus, für den sich naturgemäß vor allem der Trainer eine Menge vorgenommen hat; als ehemaliger Nationalcoach der Selecao wird der Portugiese Queiroz hier schließlich mit manch früherem Schützling zusammengeführt.  <p> Bei allem verdienten Spott darf man den Holländern aber immerhin die zuvor bereits in Skandinavien geleistete Gegenwehr zu Gute halten; lediglich der Elftal war es im Verlauf der Qualifikation gelungen, einen Zähler aus der Friends Arena zu entführen.  <p>  Die hier von den Kollegen demonstrierte Geschlossenheit dürfte die Moral der Mannschaft aber nur noch einmal zusätzlich befeuern; vieles spricht vorab dafür, dass der vermeintliche Außenseiter den Engländern insbesondere in kämpferischer Hinsicht deutlich überlegen ist. <p> So haben die Wettfreunde etwa noch immer die Kritik von Mats Hummels im Ohr, der sich und seinen Mitspieler vor einem reichlichen halben Jahr eine arrogante Darbietung attestierte: Vor allem der erste Gegentreffer der Qualifikation hatte damals mächtig an dem Weltmeister genagt. <p>  Doch Koller denkt nicht an einen Positionswechsel: „Er ist einer unserer besten Spieler, der mit seiner fußballerischen Qualität und seiner Wahrnehmung extrem wichtig für uns ist. Im Mittelfeld kann er uns am besten helfen.“  </pre>


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<pre>Ob dies gegen die spanischen Offensiv-Künstler wie Pedro, Isco, David Silva oder Diego Costa auch klappen wird?  <p> Wurde im vergangenen November zunächst den starken Belgiern ein Unentschieden abgetrotzt (3:3), ging es danach mit Polen, Bosnien-Herzegowina (jeweils 1:0) und Island (3:0) drei weiteren WM-Teilnehmern mit mehrheitlich überzeugenden Auftritten an den Kragen.  <p>  Damit dürfte gleich der erste Spieltag für Brisanz sorgen, denn der erste Gruppengegner von „La Blanquirroja“ sind die Dänen — gleich zu Beginn heißt es damit: verlieren verboten. <p> Das nachfolgende Spiel um Platz drei verloren die niedergeschlagenen Brasilianer gegen Louis Van Gaals Oranje mit 0:3. <p>  Bei der letzten Teilnahme 2006 landeten die „Grünen Falken“ mit nur einem einzigen Punkt hinter Spanien, Ukraine und Marokko auf dem letzten Platz. Ã„hnlich erfolglos blieben die Saudis auch in den darauffolgenden beiden Qualifikationen.  </pre> 


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<pre> Aktuell beträgt die Differenz acht Punkte. Das bedeutet, selbst wenn die Ungarn das Heimspiel gegen die Portugiesen höher als mit 3:0 gewinnen (so endete das Duell in Lissabon), dürfte der Europameister in den verbleibenden Spielen nicht mehr als einen Punkt holen, was angesichts einer noch ausstehenden Partie in Andorra sehr unwahrscheinlich erscheint.  <p> Insgesamt 32 Tore, 15 davon durch das erfolgreiche PSG-Barca-Sturmduo, hat Uruguay in der Qualifikation erzielt. Nur Brasilien hatte eine noch stärkere Offensivabteilung.  <p>  Alle WM-Infos zu Spanien — Kader, Trainer, Spiele & Chancen. Wie weit kommt Spanien bei der WM 2022? <p>  Nach den Prognosen der Wettanbieter bleibt der Sbornaja dennoch das Schicksal der Südafrikaner erspart, die vor acht Jahren als Gastgeber bereits in der Vorrunde die Segel streichen mussten: Hinter der hochfavorisierten Celeste wird der Lokalmatador auf dem zweiten Aufstiegsplatz erwartet. <p>  Den jüngsten Eindrücken zufolge muss sich das Team von Martin O’Neill hierfür allerdings ganz schön strecken. Grund: Der irische Erfolgsmotor ist zuletzt gehörig ins Stocken geraten…  </pre>


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<pre> Nach den zwei Niederlagen gegen Russland und Uruguay soll nun der erste WM-Sieg seit 1994 (!) eingefahren werden. Damals gab es einen 1:0-Erfolg gegen Marokko.  <p> Abgesehen vom missglückten Auftakt gegen die Schweiz ist das den Portugiesen bislang auch gelungen. In den nachfolgenden Quali-Spielen gegen Andorra (6:0), die Färöer Inseln (6:0) und Lettland (4:1) feierten die Iberer deutliche Siege.   <p> Fünf Tage später wartet in Rostow (17:00 Uhr) das Duell mit Saudi Arabien. Auch in dieser Partie gilt „La Celeste“ als Favorit. An einem Achtelfinaleinzug des zweifachen Weltmeisters wird zwar nicht gezweifelt, doch danach dürfte es aufgrund des WM 2018 Spielplans ganz besonders schwierig werden. <p>  Die Gruppe I ist wohl die ausgeglichenste der neun europäischen Qualifikationsgruppen für die WM-Endrunde in Russland. Das zeigte sich bereits am ersten Spieltag, als alle drei Begegnungen jeweils mit einem 1:1-Remis endeten.  <p> Ebenfalls sehr knapp war es bei den Peruanern, die erstmals seit 36 Jahren bei einer WM-Endrunde dabei sind.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde trauen es den Schweden in jedem Falle zu, in den ersten 90 Minuten einen knappen Vorsprung herauszuschießen, welcher der Squadra Azzurra dann im Rückspiel eine richtig harte Nuss zu knacken gibt.  <p> Diese Zahlen und Fakten zeigen, wie schwer es für Island am Nachmittag des 15. Juni werden kann.  <p>  Nach Jahren des nahezu unerreichbaren „Tika-Taka“-Fußballs ginge in den letzten Jahren die spanische Dominanz immer weiter verloren, nicht zuletzt mit dem frühen Aus bei der Europameisterschaft 2016 als bereits im Achtelfinale Schluss war. <p>  Das Selbstvertrauen der Mazedonier ist durch eine Nullnummer gegen die Türkei zuletzt am Montag wieder deutlich gewachsen.  <p> Am zweiten Spieltag gab es gegen Senegal ein hart erkämpftes 2:2, bei dem die Japaner gleich zwei Mal einen Rückstand wettmachten. Den Treffer zum 2:2 besorgte Keisuke Honda, der sechs Minuten nach seiner Einwechslung goldrichtig stand.  </pre>


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